Besucher-Stimmen
Tom Smith and Wayne Martin, USA
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Tom Smith und Wayne Martin arbeiten für einen der größten Glashersteller in Nordamerika und suchen auf der glasstec 2008 zum nach Flachglass-Equipment. Sie haben auch Stände besucht, die sich mit Solartechnologien beschäftigen - aus persönlichem Interesse. "Die Staaten hinken auf diesem Gebiet hinterher."
Amir Zebian, Dubai
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Fassadenkonstruktion - dafür interessiert sich Amir Zebian. "Wir suchen nach neuen Technologien, die wir runter in die Golf-Region bringen können", sagt der Besitzer eines industriellen Unternehmens. Er guckt sich auch die Solarzellen-Technologien an und sieht hier Potential für die immer scheinende Sonne in Dubai. Zebian hat die glasstec auch schon in den letzten Jahren besucht und ist daher auch in 2010 wieder mit dabei.
Angie Weis, Florian Eisenlohr, Tobias Brockmüller, Deutschland
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Angie, Tobias und Florian sind Schüler der Glasfachschule Hadamar - ein Aussteller auf der glasstec. Aber sie wollen nicht den Stand besuchen, sondern wurden von der Lehrerin beauftragt auf der glasstec zu recherchieren - zum Thema Dichtstoffe. "Wir haben viele Broschüren eingesammelt und nun wollen wir uns noch einige der kreativen Sachen hier anschauen."
Sabine Gottschalk, Deutschland
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"Ich bin Glasapparatebauerin, mache auch Laborgeräte und gucke mir hier Zubehör und Werkzeug an", sagt Sabine Gottschhalk. Und holt einen Kluppen aus der Tasche. Außerdem sucht die Siegburgerin nach Anregungen auf der glasstec - sie produziert auch kunstgewerbliche Objekte. "Ich interessiere mich besonders für die Hohlglasverarbeitung in Halle 9." Und kommt "bestimmt" in zwei Jahren wieder.
Gabriel Montemayor, Mexiko
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Autowindschutzscheiben und Flachglas - diese Themen interessieren Gabriel Montemayor ganz besonders. Deswegen ist er auf der glasstec 2008 - er sucht nach besseren Deals für Technologien und Produkte. "Es ist sehr interessant auf der Messe und wir hoffen, dass wir heute noch einige Termine machen können." Bis Freitag, denn dann kehrt Montemayor nach Mexiko zurück.
Bijan Mohajerani, Iran
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Er flog am Dienstag in Deutschland ein. Bijan Mohajerani schaut sich Glasbausteine an und möchte europäische Händler finden, die seine Glasblocks vertreiben. 2006 kam er das erste Mal auf die glasstec, entschied sich dieses Mal aber noch zehn Tage länger in Düsseldorf zu bleiben - aus Urlaubsgründen.
Peter Lu, China
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Peter Lu hat wenig Zeit, er möchte noch viele Stände besuchen. Er stellt selber Glasdekorationen her und braucht neue Technologien und Instrumente, um das klare Material zu bearbeiten. "Ich bin seit zwei Tagen hier und es ist toll", sagt er. "glasstec ist die Nummer eins Messe für Glas schlechthin."
Charanjit Singh, Indien
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Charanjit Singh ist Chef einer großen indischen Firma, die Glas herstellt. Ihm gehören schon einige Maschinen, die alle aus Europa kommen. "Wir suchen weitere neue Maschinen und deswegen bin ich hier", erklärt er. "Wir wollen topaktuell ausgestattet sein." Darum ist er auch alle zwei Jahre auf der glasstec - seit 1988.
Engr Wole Adeleye, Nigeria
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"Ich bin ein Glasmann schlechthin und schaue mich nach Maschinen um, die Hohlglas produzieren", sagt Engr Wole Adeleye. Er findet es vor allen Dingen beeindruckend, dass es sehr viel in Bezug auf Technologien auf der glasstec zu sehen gibt.
Bertrand Garnier, Frankreich
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Bertrand Garnier arbeitet für ein französisches Unternehmen, das Glas- und Küchengeschirr herstellt. Er kommt für einen Tag auf die glasstec, um mehr über Hersteller von Formen herauszufinden, die ihm auch Formen anfertigen. "Ich habe intensive Kontakte gehabt und die Firmen haben sich viel Zeit genommen, um mich zu beraten", sagt er.
Aussteller-Statements
Dieter Winkler, Solarwatt
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Diplom-Ingenieur Dieter Winkler ist beeindruckt von der Vielfalt auf der glasstec. Besonders zufrieden ist er mit der Sonderschau glass technology live zum Thema Solar. "Meiner Meinung nach ist Solar im Moment noch eine Nische, allerdings eine wichtige und ich begrüße es, dass hier ein Schwerpunkt gelegt wird."
Markus Gehring, Schott Advanced Materials
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Dass die Qualität der Besucher auf der glasstec sehr hochwertig ist, begrüßt Markus Gehring von der Firma Schott Advanced Materials. "Wir haben bei uns schon viele internationale Besucher begrüßen dürfen." Und auch, dass sich unter den Ausstellern diverse namhafte Firmen befinden, "bereichere die Messe ungemein".
Dirk Schröder, Schollglas
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"Unser Eindruck von der glasstec 2008 ist durchweg positiv", sagt Dirk Schröder von Schollglas. "Unser Stand wurde gut frequentiert, vor allem von Fachpublikum." Und das ist auch gut so, weil der Verkaufsleiter Kontaktpflege als oberstes Ziel der Glasfachmesse sieht.
Jürgen Wallbach, PPG Industries
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Jürgen Wallbach von PPG Industries ist positiv überrascht von der Vielfalt der ausstellenden Firmen: "Man findet hier Maschinenhersteller und Glasproduzenten genauso wie Dekorateure und Handwerker." Viel Zeit, sich diese alle anzuschauen, hat er aber nicht. "Wir haben so viel zu tun, dass ich alle Visitenkarten verteilt habe und gar nicht richtig dazu komme, mir etwas auf der Messe anzusehen."
Iris Minten, Bystronic
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Bystronic ist Mitaussteller der Sonderschau glass technology live. Nicht nur das Thema Solar ist der Firma wichitg, sondern auch das Glas und Energie allgemein: „Wir zeigen zum ersten Mal eine Ökolounge und überlegen, wie wir mit unseren Maschinen Energie sparen können", erklärt die PR-Referentin Iris Minten. "Und das findet bei den Besuchern großen Anklang."
Manfred Lesiak, Lisec
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"Die glasstec war in diesem Jahr für uns so erfolgreich wie noch nie. Sie ist ihrem Ruf als weltweite Leitmesse der Glasbranche absolut gerecht geworden und war Treffpunkt für Besucher aus aller Welt. So haben zum Beispiel viele Neukunden vor Ort wichtige Verträge unterschrieben, nachdem wir hier einen komplett vernetzten, automatischen Fertigungsbetrieb aufgebaut hatten", so Manfred Lesiak, Manager Marketing & Event bei der Firma Lisec.
Rainer W. Schmidt, Interpane
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Das Resumee nach den ersten Messetagen: "Wir hatten eine hohe Anzahl internationaler Besucher", sagt Rainer W. Schmidt, Marketingleiter bei Interpane aus Lauenförde. Persönlicher Favorit sind die Sonderschauen, weil "wir hier auch mal etwas zeigen können, was nicht sofort als Produkt verkauft werden muss."
Marco Antonelli, Bottero
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"Als Hersteller von Floatglass und laminiertem Glas lege ich besonderen Wert auf die Kontaktpflege mit Bestandskunden", sagt der Italiener Marco Antonelli von der Firma Bottero. Da ist es gut, dass er mit den Besucherzahlen an seinem Stand zufrieden ist.
Lilian Geurthens, Scheuten
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"Es ist uns ganz, ganz wichtig, auf der glasstec zu sein", sagt Lilian Geurthens von Scheuten aus Venlo. "Super" findet sie auch, dass Glas und Solar eine Verbindung in den Messehallen eingeht, "denn das kommt unserem Unternehmen zugute".
Judith Schäfer, Albat + Wirsam
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Judith Schäfer arbeitet bei Albat + Wirsam und findet, dass die Messe sehr belebt ist. Besonders das Thema Solar sieht sie als Highlight: "Das ist der Trend der Zeit, und eine Messe wie die glasstec muss das einfach mitnehmen."
Hans Wudy, Glasfachschule Zwiesel
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Hans Wudy ist Schulleiter der Glasfachschule Zwiesel: "Wir finden die glasstec sehr interessant. Hier erfahren wir an wenigen Tagen mehr über die Glasindustrie als in zwei Jahren bei uns in Zwiesel." Die Besucher nutzen den Stand der Fachschule vor allen Dingen als Informationsquelle über verschiedene Handwerke und Services.
Maurizio Dodi und Toshiki Hashimoto, Vitrododi
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Die Firma Vitrododi war schon einige Male Aussteller auf der glasstec. "Auch in diesem sind wir wieder sehr zufrieden", da sind sich Maurizio Dodi und der aus Japan angereiste Toshiki Hashimoto einig. "Unser Ziel ist es nämlich, neue Kundenkontakte zu knüpfen und Neukunden zu akquirieren."
glasstec Highlights
Eröffnung der glasstec 2008
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Eröffnung der glasstec 2008 und der Sonderausstellung glass technology live. Prof. Stefan Behling von der Universität Stuttgart und tätig für Foster und Partner, London spricht zur Eröffnung der glasstec 2008 und der Sonderausstellung glass technology live. Vom 21. bis 25. Oktober 2008 wird die weltweite Glasbranche zum nunmehr 20. Mal in Düsseldorf zusammenkommen, um ihre neuesten Entwicklungen zu präsentieren.
Eröffnung der glasstec 2008
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Prof. Stefan Behling von der Universität Stuttgart und tätig für Foster und Partner, London spricht zur Eröffnung der glasstec 2008 und der Sonderausstellung glass technology live. Vom 21. bis 25. Oktober 2008 wird die weltweite Glasbranche zum nunmehr 20. Mal in Düsseldorf zusammenkommen, um ihre neuesten Entwicklungen zu präsentieren.
Eröffnung der glasstec 2008
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Eröffnung der glasstec 2008 und der Sonderausstellung glass technology live. Musikalischer Auftakt "Girl from Ipanema" by Kristalleon.
Solartechnologie
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Glas spielt eine wichtige Rolle für Energieeffizienz in der Architektur. Dabei sind nicht nur Licht lenkende oder hochdämmende Gläser ein wesentliches Element, sondern auch die aktive Energiegewinnung mit Glas durch Photovoltaik und Solarthermieanlagen. Letztere nutzen die Energie der Sonne zur Kühlung oder Heizen von Gebäuden oder zur Warmwassererzeugung. Zur Kühlung wird im Sommer die durch sogenannte Kollektoren (hier Modelle von Schott) aufgefangene Wärmeenergie durch eine Absorptionskältemaschine in Kälte gewandelt. Sonderschau glass technology live, Halle 11/B26
Kaltgeformte Glasbrücke
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Weltpremiere und absolutes Highlight der glasstec 2008 ist eine glasklare, gebogene Brücke des Ausstellers seele aus kaltgeformtem Glas mit einer Spannweite von sieben Metern. Die innovative Kaltbiegetechnik ermöglicht es erstmals, Glas mit einer Spannweite von sieben Metern ohne Einsatz von Hitze zu verformen.
Kaltgeformte Glasbrücke
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Weltpremiere und absolutes Highlight der glasstec 2008 ist eine glasklare, gebogene Brücke des Ausstellers seele aus kaltgeformtem Glas mit einer Spannweite von sieben Metern. Die innovative Kaltbiegetechnik ermöglicht es erstmals, Glas mit einer Spannweite von sieben Metern ohne Einsatz von Hitze zu verformen.
Platzsparendes Rohglaslager
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Der Sortierverdichter SortJet wird durch einen beidseitig aufkippbaren Schwenkförderer direkt mit den vorhandenen Schneidlinien verbunden. Ein hochauflösendes Kamerasystem erfasst und prüft die Scheibengeometrie. Neben rechteckigen können auch dreieckige, trapezförmige oder halbrunde Scheiben verarbeitet werden. Der Schwenkförderer stellt die Scheiben so auf, dass die Schichtseite bereits in der richtigen Einbaulage für die ISO-Einheit an den SortJet übergeben wird. Hegla GmbH & Co. KG, Halle 15/D19.
Elena Graure-Manta, Glasschuh
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Glasschuh der Künstlerin Elena Graure-Manta. Ihre Mode ist zwar nicht direkt tragbar - jedenfalls nicht so wie man es von Mode gemeinhin gewohnt ist - aber die Kunstwerke sind auch viel zu schade, um im Kleiderschrank zu verstauben. Schließlich fertigt sie ihre Kollektion komplett aus Glas. Sonderschau glass art, Elena Graure-Manta, Halle 9/B68
Elena Graure-Manta, Glas-Handtasche
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Handtasche der Künstlerin Elena Graure-Manta. Diese ist zwar nicht direkt tragbar - jedenfalls nicht so wie man es von Mode gemeinhin gewohnt ist - aber die Kunstwerke sind auch viel zu schade, um im Kleiderschrank zu verstauben. Schließlich fertigt sie ihre Kollektion komplett aus Glas. Sonderschau glass art, Elena Graure-Manta, Halle 9/B68.
Sonderschau Meilenwerk
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Glas war zu allen Zeiten wichtiger Baustoff im Automobilbau - auch bereits in den 40-er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Prunkstück der Sonderschau des Meilenwerks Düsseldorf ist der Bentley MK VI aus dem Jahr 1948, der für den belgischen König angefertigt wurde. Hans Werner Reinhard, Bereichsleiter Messe Düsseldorf, links, Mika Hahn, Pressesprecher Meilenwerk Düsseldorf, rechts, das Fahrzeug in Halle aus dem Meilenwerk.
Glasfachschule Zwiesel
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Die Glasfachschule Zwiesel wurde bereits im Jahr 1904 gegründet. Hatte sich die Schule anfangs noch die Unterstützung der regionalen Glasindustrie auf die Fahnen geschrieben, so entstand über die folgenden Jahrzehnte bis heute ein modernes Ausbildungszentrum mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland sowie einem entsprechend breiten Angebot. Neben industriellen Ausbildungsberufen wie etwa dem zum Glashüttentechniker, spielen vor allem auch die vielfältigen handwerklichen Glasberufe vom Glasbläser über den Glasveredler bis zu dem Glas- und Porzellanmaler eine wesentliche Rolle.
Solar im Fokus der glasstec
glass technology live - Fokus Solar
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Die Sonderschau in Halle 11 widmet sich in diesem Jahr vor allem den Schwerpunktthemen Klimaschutz und Energieeffizienz. Neueste Produkte, Technologien und Forschungsergebnisse zu Themen wie Wärmedämmung, Sonnenschutz, Photvoltaik und Solarthermie werden vorgestellt.
glass technology live - Fokus Solar
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Die Sonderschau in Halle 11 widmet sich in diesem Jahr vor allem den Schwerpunktthemen Klimaschutz und Energieeffizienz. Neueste Produkte, Technologien und Forschungsergebnisse zu Themen wie Wärmedämmung, Sonnenschutz, Photvoltaik und Solarthermie werden vorgestellt.
glass technology live - Fokus Solar
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Die Sonderschau in Halle 11 widmet sich in diesem Jahr vor allem den Schwerpunktthemen Klimaschutz und Energieeffizienz. Neueste Produkte, Technologien und Forschungsergebnisse zu Themen wie Wärmedämmung, Sonnenschutz, Photvoltaik und Solarthermie werden vorgestellt.
glass technology live - Fokus Solar
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Die Sonderschau in Halle 11 widmet sich in diesem Jahr vor allem den Schwerpunktthemen Klimaschutz und Energieeffizienz. Neueste Produkte, Technologien und Forschungsergebnisse zu Themen wie Wärmedämmung, Sonnenschutz, Photvoltaik und Solarthermie werden vorgestellt.
glass technology live - Fokus Solar
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Die Sonderschau in Halle 11 widmet sich in diesem Jahr vor allem den Schwerpunktthemen Klimaschutz und Energieeffizienz. Neueste Produkte, Technologien und Forschungsergebnisse zu Themen wie Wärmedämmung, Sonnenschutz, Photvoltaik und Solarthermie werden vorgestellt.
Das Photo zeigt die Lösung für gebäudeintegrierte Photovoltaik der Firma Solarwatt aus Dresden im Bereich der Sonderschau.
glass technology live - Fokus Solar
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Die Sonderschau in Halle 11 widmet sich in diesem Jahr vor allem den Schwerpunktthemen Klimaschutz und Energieeffizienz. Neueste Produkte, Technologien und Forschungsergebnisse zu Themen wie Wärmedämmung, Sonnenschutz, Photvoltaik und Solarthermie werden vorgestellt.
glass technology live - Fokus Solar
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Die Sonderschau in Halle 11 widmet sich in diesem Jahr vor allem den Schwerpunktthemen Klimaschutz und Energieeffizienz. Neueste Produkte, Technologien und Forschungsergebnisse (hier: Schott AG, Germany) zu Themen wie Wärmedämmung, Sonnenschutz, Photvoltaik und Solarthermie werden vorgestellt.
Düsseldorf-Rundgang
Bolkerstraße, Altstadt
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Die Altstadt ist das historische, politische und kulturelle Zentrum der Landeshauptstadt. Im Stadtteil befinden sich u.a. das Rathaus, die Kunstsammlung NRW sowie die Kunstakademie Düsseldorf.
Die längste Theke der Welt - so nennen die Düsseldorfer und ihre Besucher die Altstadt mit über 300 Kneipen, Diskotheken und Restaurants.
Burgplatz, Altstadt
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Seinen Namen erhielt der Burgplatz von dem Düsseldorfer Schloss, welches bereits seit dem 19 Jh. nach zahlreichen Bränden und Zerstörungen bis auf den Schlossturm abgetragen wurde.
Zahlreiche Bierlokale prägen heute den Platz, welcher mit der Freitreppe zum Rhein hin geöffnet wurde und ein zentraler Treffpunkt für Touristen und Einheimische ist.
Gehrybauten, Medienhafen
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Die Gehry-Bauten im Medienhafen von Düsseldorf.
Bis 1954 studierte Frank Owen Gehry Architektur an der University of Southern California (USC) in Los Angeles. Seine Bauten besitzen, als typisch dekonstruktivistische Gebäude, einen collagenhaft aufgebauten Charakter, indem auseinanderstrebende Bauelemente verknüpft werden, die ein Ineinanderfließen der Räume realisieren sollen.
Rathhaus, Altstadt
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Das Rathaus der Stadt Düsseldorf ist U-förmig in drei Teilen angeordnet. Im Süden umschließt der Komplex den Marktplatz und bildet so das Herz der Altstadt. Im Westen grenzt es an die Rheinuferpromenade und im Norden an den Burgplatz.
Auf dem Marktplatz steht das Reiterstandbild Jan Wellems. Der Legende zufolge soll das Reiterstandbild von den Bürgern gestiftet worden sein.
Nordpark, Japanischer Garten
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In der nordwestlichsten Ecke des Nordparks, dort wo der Park am stillsten und beschaulichsten ist, finden Besucherinnen und Besucher ein Garten-Juwel der besonderen Art: den "Japanischen Garten am Rhein".
Ein von japanischen Firmen und der japanischen Gemeinde in Düsseldorf gegründeter Verein hat den Garten der Düsseldorfer Bevölkerung 1975 als Zeichen besonderer Verbundenheit geschenkt.
Radschläger am Rheinufer
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Die Lambertuskirche mit schiefem Kirchturm direkt am Rheinufer (im Hintergrund).
Eine Sage besagt, dass der Teufel in einem Wutanfall den Kirchturm verdrehte, als er versuchte die Kirche herauszureißen. Als infolge der Schäden des Zweiten Weltkriegs das Dach wieder erneuert wurde, baute man es auf Wunsch der Bevölkerung wieder verdreht auf. Man spricht deshalb heute auch manchmal vom schiefen Turm von Düsseldorf.
Schauspielhaus
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Das 1970 offiziell eröffnete Düsseldorfer Schauspielhaus ist ein Entwurf des Architekten Bernhard Pfau.
Das Schauspielhaus ist ein Sprechtheater auf vier Bühnen. Dazu zählen das Große Haus und das Kleine Haus im Schauspielhaus am Gustaf-Gründgens-Platz.
Tonhalle
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Tonhalle und Kunstakademie (im Hintergrund).
Die Tonhalle ist ein Konzerthaus und umfasst einen großen Saal mit 1933 Plätzen, einen Kammermusiksaal mit 300 Plätzen und eine Rotunde im Foyer mit 200 bis 400 Plätzen je nach Veranstaltung. Pro Jahr finden mehr als 200 Konzerte mit über 220.000 Zuschauern statt.
Triton-Brunnen, Königsallee
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Die Königsallee, als "Kö" weltbekannt ist eine der großen europäischen Einkaufs- und Flanierboulevards. In der Mitte befindet sich der Stadtgraben, gesäumt von schönen Grünanlagen. Drei Brücken verbinden die beiden völlig unterschiedlichen Teile der Kö: auf der einen Seite befinden sich Banken, eine Traditionsschule und Hotels, auf der anderen Cafés, Restaurants und die bekannten Modegeschäfte.
Das Bild zeigt den Triton-Brunnen am Corneliusplatz.